Splendor Regeln kompakt: Das Wichtigste zum Nachschlagen am Spieltisch

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Schnelle Antwort: In Splendor führen Sie pro Zug genau eine von vier Aktionen aus: 3 Edelstein-Chips verschiedener Farben nehmen, 2 gleiche nehmen (nur wenn mindestens 4 dieser Farbe im Vorrat liegen), eine Entwicklungskarte reservieren (+1 Gold-Chip, max. 3 Handkarten) oder eine Karte kaufen. Am Zugende gilt das 10-Chip-Limit, dann besucht Sie ein passender Adliger (3 Prestigepunkte, gratis). Wer 15 Punkte erreicht, löst die letzte Runde aus; bei Gleichstand gewinnt, wer weniger Karten gekauft hat.

Die Splendor-Regeln passen auf zwei Seiten – und trotzdem läuft in vielen Runden monatelang ein Fehler mit: Adlige werden mit Chips „bezahlt“. Laut Regelheft falsch – und wer so spielt, erlebt ein anderes Spiel. Diese Seite fasst die Splendor-Regeln der deutschen Ausgabe (Space Cowboys/Asmodee, 2–4 Personen, ab 10, ca. 30 Minuten) zum Nachschlagen zusammen – wie alle Kurzregeln unserer Spiele-Übersicht.

Grundlage sind das deutsche Regelheft von 2014, das Heft der Neuauflage (2025, neues Design, identische Mechanik) und das englische Original. Was Splendor ausmacht, klärt das Splendor-Portrait; wie Sie es gewinnen, der Splendor-Strategie-Guide. Die acht häufigsten Streitfragen – inklusive der beiden Punkte, an denen die Regelhefte selbst schweigen – klärt das FAQ am Seitenende.

Für den Spieltisch gibt es alles Wichtige zusätzlich als Spickzettel – am Bildschirm lesbar und als A4-Ausdruck:

Splendor

Regel-Spickzettel · spielstrategen.de

Von Marc André · Space Cowboys / Asmodee · Sammel- und Aufbauspiel um Edelsteine

2–4 Spieler ca. 30 Min 10+ ab 10 Jahren Komplexität 2/5

Ziel und Aufbau

Adlige: Spieler + 1 3 2 1 5 Farben + Gold (Joker) je Stufe 4 Karten offen
  • Ziel: Wer 15 Prestigepunkte erreicht, löst das Spielende aus — die laufende Runde wird zu Ende gespielt, dann gewinnen die meisten Punkte. Punkte gibt es nur aus Entwicklungskarten und Adligen, nie aus Chips.
  • Karten: drei Stapel (Stufe 1 / 2 / 3), je 4 Karten offen daneben. Jede Karte zeigt Punkte, einen Bonus (Edelstein) und ihre Kosten.
  • Adlige: mischen, Spielerzahl + 1 aufdecken; jeder ist 3 Punkte wert. Rest zurück in die Schachtel.
  • Chips: fünf Edelsteinfarben plus Gold, nach Farbe gestapelt. Die jüngste Person beginnt.
SpielerzahlChips je FarbeGold-ChipsAdlige
2 Personen453
3 Personen554
4 Personen755
Merksatz — Nur die Edelstein-Chips und die Adligen richten sich nach der Spielerzahl. Gold bleibt immer bei 5, Auslage und Kartenstapel bleiben unverändert.

Spielzug: genau eine Aktion

1
3 verschiedene Chips nehmen

Drei Edelstein-Chips dreier verschiedener Farben aus dem Vorrat. Weniger nur, wenn nicht mehr Farben verfügbar sind. Gold gibt es so nie.

2
2 gleiche Chips nehmen

Zwei Edelstein-Chips einer Farbe — aber nur, wenn vor dem Nehmen mindestens 4 Chips dieser Farbe im Vorrat liegen.

3
Reservieren + Gold

Eine offene Karte aus der Auslage oder blind die oberste Karte eines Stapels verdeckt auf die Hand nehmen, dazu 1 Gold-Chip (Joker). Höchstens 3 reservierte Karten gleichzeitig; kein Abwerfen, keine Kaufpflicht. Ist kein Gold mehr da, darf man trotzdem reservieren.

4
Karte kaufen

Eine offene Karte der Auslage oder eine eigene reservierte Karte: Kosten mit Chips bezahlen, jeder eigene Bonus senkt den Preis dauerhaft um 1 Chip seiner Farbe, Gold ersetzt jede Farbe. Bezahlte Chips zurück in den Vorrat, Karte offen vor sich nach Farbe stapeln.

Am Zugende

10-Chip-Limit: Wer mehr als 10 Chips (inklusive Gold) hält, gibt sofort so viele zurück, dass 10 bleiben — nach dem deutschen Regelheft Chips Ihrer Wahl. Erst nehmen, dann zurücklegen ist erlaubt.

Adligen-Besuch: Erfüllen Ihre Boni (nur Karten, keine Chips) die Anforderung eines Adligen, kommt er automatisch und gratis zu Ihnen — 3 Punkte, keine Aktion, höchstens einer je Zug (bei mehreren wählen Sie).

Nachlegen: Gekaufte oder reservierte Karten aus der Auslage werden sofort vom selben Stapel ersetzt.

Spielende und Streitfragen

0–5 Punkte je Entwicklungskarte +3 je Adligen 15 löst das Spielende aus
Spielende: Hat jemand am Zugende 15 oder mehr Punkte, wird die Runde zu Ende gespielt — jeder war gleich oft dran; die Person rechts vom Startspieler zieht zuletzt. Es gewinnt die höchste Punktzahl (Adlige zählen mit). Gleichstand: Wer weniger Entwicklungskarten gekauft hat, gewinnt; danach geteilter Sieg.
Sechs Streitfragen — kurz geklärt
  • Adlige mit Chips bezahlen? Nein — nur Boni auf gekauften Karten zählen. Der Besuch kostet nichts.
  • Adligen ablehnen? Nicht möglich — der Besuch ist automatisch. Bei mehreren Adligen zugleich wählen Sie einen; der nächste frühestens im nächsten eigenen Zug.
  • Gold über die Chip-Aktion? Nein — Gold gibt es ausschließlich beim Reservieren, immer nur 1 Stück.
  • Welche Chips beim 10er-Limit zurück? Nach dem deutschen Regelheft der Neuauflage Chips Ihrer Wahl — auch ältere. Freiwilliges Tauschen unter 10 ist dagegen nicht erlaubt.
  • Verdeckt vom Stapel reservieren? Ja, erlaubt — die Karte kennen nur Sie. Auch dafür gibt es 1 Gold.
  • Mit 15 Punkten schon gewonnen? Nein — die Runde läuft zu Ende, wer danach noch zieht, kann Sie überholen.
Inoffizielle Regelübersicht ohne Gewähr — Gedächtnisstütze, kein Anleitungsersatz. Splendor ist ein Spiel von Marc André, erschienen bei Space Cowboys (dt. Vertrieb: Asmodee). Diese Seite steht in keiner Verbindung zum Verlag. Für das vollständige Regelwerk gilt die Original-Anleitung.


Ziel und Material: 15 Prestigepunkte aus Karten und Adligen

Es gewinnt, wer am Ende die meisten Prestigepunkte hat – Punkte gibt es nur aus gekauften Entwicklungskarten und aus Adligen, nie aus Chips. Erreicht jemand 15 Punkte, beginnt das Spielende.

In der Schachtel liegen:

  • 90 Entwicklungskarten in drei Stufen: 40 der Stufe 1, 30 der Stufe 2, 20 der Stufe 3. Jede Karte zeigt ihre Prestigepunkte (0–5), ihren Bonus (ein Edelstein-Symbol) und ihre Kosten in Chips.
  • 40 Chips: je 7 Diamant (weiß), Saphir (blau), Smaragd (grün), Rubin (rot) und Onyx (schwarz) sowie 5 Gold-Chips (Joker).
  • 10 Adligen-Plättchen – jedes ist 3 Prestigepunkte wert und verlangt bestimmte Boni (Karten, keine Chips). Die Neuauflage ergänzt einen Start-Marker.

Aufbau: Was sich je Spielerzahl ändert

Die drei Kartenstapel werden getrennt gemischt und untereinander gelegt; von jedem Stapel legen Sie 4 Karten offen daneben aus. Die Adligen mischen Sie und decken Spielerzahl + 1 auf; die übrigen kommen ungesehen zurück in die Schachtel. Die Chips liegen nach Farbe sortiert bereit.

Die einzige Anpassung an die Spielerzahl betrifft Edelstein-Chips und Adlige – Gold bleibt immer bei 5, Auslage und Kartenstapel bleiben unverändert:

SpielerzahlEdelstein-Chips je FarbeGold-ChipsAdlige in der Auslage
2 Personen4 (3 je Farbe entfernen)53
3 Personen5 (2 je Farbe entfernen)54
4 Personen7 (alle)55

Die jüngste Person beginnt (in der Neuauflage erhält sie den Start-Marker), danach geht es im Uhrzeigersinn weiter.

Der Spielzug: Genau eine von vier Aktionen

Ein Zug besteht aus einer Aktion. Die Regelhefte zählen vier, weil die beiden Chip-Aktionen getrennt geführt werden:

1. Drei verschiedene Chips nehmen: Sie nehmen 3 Edelstein-Chips unterschiedlicher Farben aus dem Vorrat. Nur wenn weniger als drei Farben verfügbar sind, dürfen es auch 2 oder 1 sein.

2. Zwei gleiche Chips nehmen: Sie nehmen 2 Chips derselben Farbe – aber nur, wenn vor dem Nehmen mindestens 4 Chips dieser Farbe im Vorrat liegen. Zu zweit (4 je Farbe) geht das also nur bei unberührtem Stapel. Gold lässt sich über keine der beiden Chip-Aktionen nehmen.

3. Eine Karte reservieren: Sie nehmen eine der 12 offenen Karten oder blind die oberste Karte eines Stapels auf die Hand und erhalten dazu 1 Gold-Chip – die einzige Gold-Quelle im Spiel. Höchstens 3 reservierte Karten gleichzeitig; abwerfen geht nicht, nur kaufen. Ist kein Gold mehr da, dürfen Sie trotzdem reservieren, gehen aber leer aus.

4. Eine Karte kaufen: Sie bezahlen eine offene Karte der Auslage oder eine Ihrer reservierten Karten mit den abgebildeten Chips; bezahlte Chips gehen zurück in den Vorrat. Gold ersetzt jede Farbe. Die Karte legen Sie offen vor sich, nach Bonusfarbe sortiert und versetzt gestapelt, sodass Punkte und Boni sichtbar bleiben.

Wird eine Karte gekauft oder reserviert, rückt sofort die oberste Karte desselben Stapels nach – ist der Stapel leer, bleibt der Platz frei.

Boni: Jede gekaufte Karte ist ein dauerhafter Rabatt

Der Bonus einer Karte wirkt für alle künftigen Käufe wie ein Chip dieser Farbe, den Sie nie ausgeben. Beispiel: Eine Karte kostet 3 Saphire und 2 Smaragde; mit 2 Saphir- und 1 Smaragd-Bonus zahlen Sie nur noch 1 Saphir + 1 Smaragd. Mit genügend Boni werden Karten kostenlos – der Motor des Spiels, den der Strategie-Guide zu Splendor mit Simulationsdaten durchrechnet.

Das 10-Chip-Limit gilt nur am Zugende

Am Ende Ihres Zuges dürfen Sie höchstens 10 Chips besitzen – Gold zählt mit. Sie dürfen also mit 9 Chips noch 3 nehmen und legen dann 2 zurück. Welche Chips Sie zurückgeben, klärt das FAQ – dort steckt eine der bekanntesten Streitfragen. Ohne Überschreitung ist freiwilliges Zurücklegen oder Tauschen nicht vorgesehen.

💡 Faustregel: Ein Zug = eine Aktion. Zugende = erst 10-Chip-Limit prüfen, dann Adlige prüfen, dann schauen, ob jemand 15 Punkte hat. Diese Reihenfolge verhindert die meisten Regelfehler.

Adlige: Besuch am Zugende, gratis, maximal einer pro Zug

Adlige werden nicht gekauft. Am Ende Ihres eigenen Zuges prüfen Sie, ob Ihre Boni – also Ihre Karten, nicht Ihre Chips – die Anforderung eines ausliegenden Adligen erfüllen, etwa 4 Saphir- und 4 Smaragd-Boni oder je 3 Boni dreier Farben. Wenn ja, „besucht“ Sie der Adlige: Sie nehmen das Plättchen und damit 3 Prestigepunkte.

Drei Details, die die Regelhefte ausdrücklich festhalten:

  • Der Besuch ist keine Aktion – Sie führen vorher ganz normal Ihre Aktion aus.
  • Er ist automatisch und verpflichtend; ablehnen ist nicht vorgesehen – und wäre nie ein Vorteil, weil alle gleich viele Züge haben und ein liegen gelassener Adliger einem Gegner zufallen kann.
  • Erfüllen Sie mehrere Adlige gleichzeitig, wählen Sie einen; die anderen bleiben liegen und können in einem späteren Zug folgen – falls sie kein Mitspieler vorher holt.

Genommene Adlige werden nicht ersetzt – bei 3 bis 5 Adligen in der Auslage eine knappe Ressource; wie oft Sieger sie tatsächlich holen, zeigt die Splendor-Zahlen-Analyse.

Spielende und Wertung: 15 Punkte lösen die letzte Runde aus

Erreicht jemand am Ende seines Zuges 15 oder mehr Prestigepunkte (Karten plus Adlige), wird die laufende Runde zu Ende gespielt – jede Person hat dann gleich viele Züge gehabt. Das Heft der Neuauflage sagt es ausdrücklich: Den letzten Zug führt aus, wer rechts neben der Person mit dem Start-Marker sitzt. Wer 15 hat, kann in derselben Runde also noch überholt werden.

Dann gewinnt, wer die meisten Prestigepunkte hat. Bei Gleichstand siegt, wer weniger Entwicklungskarten gekauft hat – bleibt es gleich, wird der Sieg laut Neuauflage geteilt. Weitere Kriterien wie „mehr Adlige“ oder „mehr Chips“ sind Hausregeln.

Die häufigsten Streitfragen zu den Splendor-Regeln

Kosten Adlige Chips oder Karten?

Nur Karten. Ein Adliger prüft ausschließlich die Boni Ihrer gekauften Entwicklungskarten; Chips spielen keine Rolle und werden nicht abgegeben. Merkhilfe: Auf Adligen stehen die Anforderungen als Karten-Symbole, auf Entwicklungskarten die Kosten als Chip-Kreise. Wer Adlige mit Chips „bezahlt“, spielt ein deutlich anderes Spiel.

Darf ich zwei Adlige in einem Zug nehmen?

Nein. Pro Zug besucht Sie höchstens ein Adliger, auch wenn Sie mehrere gleichzeitig erfüllen – Sie wählen einen aus. Den zweiten erhalten Sie frühestens am Ende Ihres nächsten Zuges, sofern ihn kein Mitspieler vorher abholt. Tipp bei der Wahl: Nehmen Sie den, den ein Gegner als Nächstes erreichen könnte.

Welche Chips muss ich beim 10-Chip-Limit zurückgeben?

Nach den deutschen Regelheften Chips Ihrer Wahl: Das Heft von 2014 spricht von überzähligen Chips, das der Neuauflage ausdrücklich von Chips nach Wahl. Die Foren-Debatte, ob nur gerade genommene Chips zurückdürfen, geht auf die englische Fassung von 2014 zurück. Wir empfehlen die deutsche Lesart: beliebige Chips, aber erst, wenn Sie über 10 liegen.

Darf ich Gold statt vorhandener Farbchips einsetzen?

Ja. Gold ersetzt jede Farbe, für jede Karte – nicht nur für die Karte, mit der Sie das Gold reserviert haben –, auch mehrere Gold-Chips auf einmal. Sie müssen eigene Farbchips nicht zuerst aufbrauchen: Kostet eine Karte 6 Saphire und Sie halten 4 Saphire plus 3 Gold, dürfen Sie 3 Saphire + 3 Gold zahlen. Die offizielle App bildet diese Wahl nicht ab, das Regelheft erlaubt sie.

Darf ich beim Reservieren auf das Gold verzichten?

Das regelt kein Regelheft – die Aktion heißt „reservieren und 1 Gold nehmen“, das Gold ist Bestandteil der Aktion. Praktisch spielt die Lücke kaum eine Rolle: Ablehnen wäre nur wegen des 10-Chip-Limits denkbar, und dort dürfen Sie ohnehin zurücklegen. Sicher ist: Mehr als 1 Gold je Reservierung gibt es nie, und die „2 gleiche“-Aktion gilt für Gold nicht.

Muss ich reservierte Karten verdeckt halten?

Die Regelhefte legen reservierte Karten „auf die Hand“; beim Blindziehen vom Stapel steht ausdrücklich, dass niemand die Karte sieht. Ein Nutzer berichtet auf BoardGameGeek von einer Verlagsauskunft, die die verdeckte Variante bestätigt. Wir empfehlen daher: verdeckt. Manche Gruppen spielen offen reservierte Karten sichtbar – das ist eine Hausregel, vor der Partie abzusprechen.

Was passiert, wenn ich keine Aktion ausführen kann?

Die Situation ist selten: 10 Chips auf der Hand, kein Chip im Vorrat, 3 Reservierungen voll und keine Karte bezahlbar. Die Regelhefte schweigen dazu. Nach einer im BoardGameGeek-Forum zitierten Asmodee-Antwort wird in diesem Fall gepasst – wir geben das als Sekundärzitat wieder, eine offizielle FAQ existiert unseres Wissens nicht.

Wer hat bei 15 Punkten den letzten Zug – und zählen Adlige mit?

Die Runde endet, wenn die Person rechts vom Startspieler (bzw. vom Start-Marker) gezogen hat. Adlige zählen voll mit – 15 Punkte können aus 12 Kartenpunkten und einem Adligen bestehen. Bei Punktgleichstand entscheidet die geringere Zahl gekaufter Karten, nicht die Zahl der Adligen.

Splendor zu zweit: Was die Regeln ändern – und was nicht

Zu zweit gelten identische Regeln mit 4 Chips je Farbe und 3 Adligen; Gold bleibt bei 5, die Auslage bei 12 Karten. Spürbare Folge: Die „2 gleiche“-Aktion ist nur möglich, solange alle 4 Chips der Farbe liegen – nach dem ersten Zugriff ist sie bis zur Rückgabe gesperrt. Chip-Knappheit prägt das Zweierspiel deshalb stark.

Häufig diskutiert werden zu zweit höhere Punktziele (18 oder 21), weil Partien schnell enden. Das ist eine Variante, kein Teil der Regeln; erfahrene Spieler in den Foren lehnen sie mehrheitlich ab, weil sie den Kartenmotor gegenüber dem Punkte-Sprint begünstigt.

Fazit

Ein Zug ist eine Aktion, Adlige kosten Karten statt Chips, 15 Punkte lösen die Schlussrunde aus – wer das plus das 10-Chip-Limit im Kopf hat, spielt Splendor regelfest. Sitzen die Regeln, ist der Splendor-Strategie-Guide mit nachgerechneten Tipps der nächste Schritt – dort erfahren Sie, warum der Kartenmotor den Punkte-Sprint in der Simulation ab Zug 23 überholt.


Inoffizielle Regelübersicht ohne Gewähr. Splendor ist ein Spiel von Marc André; die deutsche Ausgabe erscheint bei Space Cowboys/Asmodee. Diese Seite steht in keiner Verbindung zum Verlag. Für das vollständige Regelwerk gilt die Original-Anleitung.